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Bilderbogen
von der Waldbahn von Abreschviller |
Ich besuchte am 4. Juli 2006 die Museumsbahn / Waldbahn in den nördlichen Vogesen. Ca. 15 km südlich von Saarebourg liegt der kleine Ort Abreschviller am Fuße des Donon-Massivs. Hier gibt es nicht nur eine wild- romantische Landschaft: Hauptattraktion der Gegend ist die Museumsbahn der Association du Chemin de Fer Forestier d’Abreschviller. Hier gibt es mehr zu entdecken als eine wildromantische Landschaft:
Teil einer fast 100 km langen Waldbahn, die 1884 für die Holz- und Forstwirtschaft der Umgebung eröffnet wurde. Bis 1964 wurde hier das abgeschlagene Holz zu den umliegenden Sägewerken transportiert. Dann übernahmen LKWs diese Arbeit.
1968 gründeten Eisenbahn-Freunde den Verein "Waldbahn von Abreschviller", und seitdem entzückt der Bummelzug jedes Sommerwochenende zahlreiche Besucher aus nah und fern.
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CHEMIN DE FER FORESTIER D'ABRESCHVILLER http://www.trains-fr.org/unecto/acfa/ _____________________________________________________________________________________
Die Waldbahn von Abreschviller Die Waldbahn von Abreschviller befindet sich in Frankreich, im Departement der
Moselle. Auf der RN 44 kommt man von Sarrebourg aus nach Abreschviller mit
seinem kleinen Bummelzug, der quer durch den Wald bis zu einer alten Säge fährt.
Sie fährt auf einer 6 km langen Schmalspurstrecke von Abreschviller bis zu dem
kleinen Weiler „Grand Soldat“ - und das unter Dampf! Der Weiler "Grand
Soldat", Geburtsort des vaterländischen Schriftstellers Alexandre
Chatrian, ist Endstation der Museumsbahn. Die Geschichte: Vor ihrer Nutzung für der Tourismus diente die Bahn dem Transport der Baumstämme aus der waldreichen Gegend um Abreschviller. Im Jahre 1884 hatte die damals deutsche Verwaltung den Bau der Bahn beschlossen.Sie ist eine Schmalspurbahn und hat , wie die preussischen Militärbahnen, eine Spurweite von 700 mm. Zunächst hatte die Bahnstrecke eine Länge von 5 km. Jedoch bereits 4 Jahre später wurde sie auf 13 km erweitert.Nach einem schweren Sturm im März 1892, dem viele Bäume zum Opfer gefallen waren,wurden innerhalb von nur 4 Monaten nochmals 35 km hinzugebaut. Außerdem wurde eine Instandsetzungswerkstatt errichtet.Die ersten Dampfzüge fuhren im Jahre 1892. Durch die Verlagerung des Holztransportes auf die Straße,ging das Zeitalter der Bahn ihrem Ende zu. Im Jahre 1960 wurde der Bahnbetrieb eingestellt. Dank der Initiative der FACS blieb ein Teil des Streckennetzes und des Zugmaterials erhalten. Im Jahre 1968 wurde die Lok "Jung " und verschiedene Personenwagen hinzugekauft. In der schönen Jahreszeit verkehren die Züge regelmäßig; ein Vergnügen für die ganze Familie! _____________________________________________________________________________________ Abreschviller: Mallet dampft
wieder Quelle: Uebernommen aus EK
7/2002, und Werner Willhaus, Stuttgart |
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Impressionen
von 2003 der Waldbahn von Abreschviller |
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![]() für Regentage stehen die Wagen der Wengeneralpbahn bereit |
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